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Der Rat von Peking hat sich vor Jahrhunderten in den Tempel zurückgezogen, da sie der Meinung sind, ihre Macht sei zu groß um der Versuchung in der Realen Welt zu widerstehen, sie gegen die schwachen Menschen einzusetzen. Die Wächter wahren die Balance des Reiches der Mitte aber vermeiden es, ihre Elementarfähigkeiten einzusetzen. Sie verbringen die Ewigkeit damit, zu lernen und nach Perfektion durch Wissen zu streben. Sie leben in einem familiären Bund und trinken voneinander, um nicht von Menschen zu trinken und nicht an die Oberfläche zu müssen. Durch einen Zauber von Meiguang ist dies ohne Probleme möglich.

Der Tempel ist eine Nachbildung der Verbotenen Stadt, durch Magie scheint dort stets die Sonne. In einer verborgenen Kammer ist der Goldene Drache Jinlong dort versiegelt, der Hüter von Geburt und Sonne. Ein Zauber im Tempel ermöglicht es jedem, der ihn betritt, sein Wahres Ich und seine Innere Selbstwahrnehmung als äußeres Erscheinungsbild zu wählen.

Die Regeln des Rates Bearbeiten

  • Schnappschuss (2018-09-30 22.20.30)
    ein Wächter darf einen anderen Wächter nicht töten! Tut er es trotzdem, verliert er den Beistand seines Elementargeistes, der ihn daraufhin verlässt. Der Verlust der Elementarkraft führt zum sofortigen Tod. 
  • Der Rat muss Entscheidungen demokratisch beschließen. Kann durch Abstimmung keine Einigung erzielt werden, entscheidet der Ratsälteste. 
  • Der älteste Wächter ist verpflichtet, im Tempel zu bleiben um die Stimme des Gleichgewichtes zu sein. Er spürt, ob die Stadt in Gefahr ist und ob die Wächter einschreiten müssen. Er darf den Tempel nie verlassen
  • Wenn ein Wächter ein Kind zeugen will, muss er sich zunächst die Genehmigung des Rates einholen. 
  • Der Eingang zum Tempel muss unter allen Umständen geheim gehalten werden

Mitglieder Bearbeiten

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